Katholischer Kindergarten
St. Josef in Gronau

Der St. Josef Kindergarten liegt inmitten eines Wohngebietes im Osten von Gronau. In direkter Nachbarschaft befinden sich die St. Josef Kirche und das Jugendzentrum St. Josef.

Unser Kindergarten ist in der Trägerschaft der katholischen Gemeinste St. Antonius Gronau.

Der Kindergarten bietet zurzeit eine Betreuung für 86 Kinder, die Einrichtung umfasst insgesamt vier Gruppen. Drei altersgemischte Gruppen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren in der jeweils bis zu 25 Kinder betreut werden. Hinzukommt eine U3 Gruppe die zur Zeit von 13 Kindern, ab einem Alter von einem Jahr, besucht wird.

Unserer Leistungen (einige Beispiele)

  • "Schulgruppe" Vorschulangebote einmal in der Woche
  • Kleinkindergottesdienste, Familienmessen
  • Regelmäßige Turn-, und Bewegungsangebote
  • Zahngesundheit, unterstützt durch den Arbeitskreis Zahngesundheit
  • Regelmäßige Angebote für Elterngespräche über den Entwicklungsstand der Kinder - Bildungsdokumentation
  • BaSik, Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen
  • Gesundes Frühstück (wiederkehrendes Angebot)
  • Generationenübergreifendes Arbeiten (Seniorengeburtstage der Gemeinde)
  • Aktivitäten und Ausflüge für angehende Schulkinder im letztem Kindergartenjahr
  • Ausflüge in den Stadtpark, Tierpark, Spaziergänge in den Wald und nähere Umgebung
  • Alltagsintegrierte Sprachförderung
  • Offene Sprechstunde der Caritas, Elternberatung, Vermittlung von Hilfsangeboten für Familien...

 

Eingangsbereich

 

Pädagogische Schwerpunkte

  • Religions-Pädagogik

Glauben leben, gemeinsam beten und von Gott erfahren. Die Kinder lernen den christlichen Glauben kennen und erleben die daraus gewonnen Grundwerte, wie Akzeptanz, Toleranz und Nächstenliebe im täglichen Miteinander. In unserem Alltag achten wir die verschiedenen Religionen und Herkünfte unserer Mitmenschen. Interkulturelle Kompetenzen werden durch tägliches Miteinander gefördert. Wir sehen Unterschiedlichkeit als Chance und wollen voneinander lernen. Gemeinsam feiern wir den kirchlichen Jahreskreislauf mit seinen Festen und Ritualen.

  • Beziehungsarbeit

Die Beziehungsarbeit mit den Kindern nimmt einen großen Stellenwert in unserer täglichen Arbeit ein. Uns ist es besonders wichtig, dass sich jedes Kind angenommen und geschätzt fühlt. Die Fachkräfte schaffen durch ihre Haltung den Kindern gegenüber ein positives emotionales Klima. Denn Kinder, die sich sicher und geborgen fühlen, explorieren und entwickeln sich weiter. Auf dieser Grundlage sammeln die Kinder Lernerfahrungen im Rahmen zahlreicher pädagogischer Angebote, die sowohl in das alltägliche Gruppengeschehen, ins freie und selbstbestimmte Spiel, als auch in die gezielte geplante Projekt- und Kleingruppenarbeit eingebettet sind.

  • Teiloffenes Konzept

Wir arbeiten angelehnt an das teiloffene Konzept. Jedes Kind hat eine feste Gruppenzugehörigkeit (rot, blau, grün, gelb). Dort starten die Kinder in den Tag, mit Freispiel und angeleiteten Angeboten. Die Kinder haben ihre festen Bezugspersonen, feiern dort Geburtstage und erleben Aktivitäten im Gruppenverband. Nach der Bringzeit um 09:15 Uhr dürfen die Kinder ihren Spielort selber auswählen und sich frei in der Einrichtung bewegen. Sie entscheiden, ob sie draußen oder in der Gruppe spielen oder ob sie eine andere Gruppe besuchen.

  • Situationsorientierter Ansatz

Durch die Beobachtungen und den Austausch mit den Kindern finden die pädagogischen Fachkräfte die Interessen und Schwerpunkte der Kinder heraus, um diese weiter zu fördern. Die Ideen und Wünsche der Kinder werden aufgegriffen und umgesetzt. Im Mittelpunkt der kindlichen Bildung stehen seine Einzigartigkeit, seine Stärken, seine Bedürfnisse und seine Selbstverwirklichung.

  • Alltagsintegrierte Sprachförderung

In der täglichen Arbeit spielt die alltagsintegrierte Sprachbildung eine wichtige Rolle. In immer wiederkehrenden Situationen wie z.B. den Stuhlkreisen, Kleingruppenangeboten oder Turnangeboten werden anhand von Bilderbüchern, Spielen und Liedern gezielt Sprechanlässe geschaffen, um die Kinder in ihrer Sprachentwicklung zu unterstützen und zu fördern.

  • Bewegung

Durch unser großzügiges Außengelände, einer Turnhalle, einem Bällebad und regelmäßigen gezielten Bewegungsangeboten bieten wir den Kindern die Möglichkeit ihrem natürlichen Bedürfnis nach Bewegung nachzukommen. Über den Körper und die Bewegung setzen sich Kinder mit ihrer Umwelt auseinander, lernen sich selbst einzuschätzen und gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. In den ersten Lebensjahren lernen Kinder in erster Linie über Wahrnehmung und Bewegung. Das konkrete Handeln und der Einsatz aller Sinne sind ein ganzheitlicher Prozess. Dies möchten wir unterstützen, indem wir viele Bewegungsimpulse geben und die Lebenswelt der Kinder bewegungsfreundlich gestalten.

 

Kletterturm und Schaukel

 

Außenanlagen

Der Motor der kindlichen Entwicklung ist die Neugierde und der Drang nach vielfältigen Bewegungsanlässen, genau dies soll unser Außengelände unterstützen. Zum einen mit dem Spielplatz, der mit seinen großzügigen Holzgeräten zum Rutschen, Klettern, Turnen, Hüpfen und Schaukeln auffordert. Und mit seinen Sträuchern und Gebüschen den Kindern einen natürlichen Raum bietet.

Der Sand – Wasserbereich bietet ganzheitliche Körpererfahrungen und ermöglicht Raum für das Spielen mit Sand und Matsch. Auf dem Gelände gibt es auch eine angelegte Dreiradstrecke, auf der die Kinder sich mit unterschiedlichen Fahrzeugen bewegen können. An den Spielplatz schließt sich ein weiteres Gelände an, so gibt es eine große Wiese, die zum Fußballspielen und anderen Bewegungsspielen anregt.

Auch die U3-Gruppe verfügt über einen abgetrennten Bereich, in dem die Kinder in einem sicheren, überschaubaren und altersentsprechenden Spielraum ihren Beschäftigungen nachgehen können.

Unser Außengelände bietet bewusst überschaubare Risiken an und lässt Herausforderungen zu. Die Kinder sind – unter ständiger Begleitung durch das pädagogische Personal – dazu aufgefordert, sich diesen Anforderungen zu stellen, ihre motorischen Fähigkeiten zu schulen und das Sozialverhalten und die Kommunikation zu fördern.

Der tägliche Aufenthalt auf dem Außengelände vermittelt unseren Kindern ein hohes Maß an Kernkompetenzen wie Selbstvertrauen und ist wichtige Grundlage für die Fähigkeit zur Selbstsicherheit.

 

Gruppenraum

 

Räumlichkeiten

Betritt man den Kindergarten, befindet man sich in einer großzügigen Eingangshalle, die mit der Turnhalle verbunden werden kann. Die Gestaltung der Eingangsbereiche mit Bällebad, Wandspielen, Podesten und großem Teppich zum Zusammenfinden ermöglicht den Kindern die unterschiedlichsten Beschäftigungen.

Die Gruppen, die nach Farben rot, blau, grün, gelb benannt und gestaltet sind, gliedern sich in verschiedene Funktions- u. Spielbereiche. Jede Gruppe bietet räumlich eine klare Einheit mit: Garderobe, Waschraum, Gruppenraum und Nebenraum.

Die gelbe Gruppe, unsere U3 - Gruppe, ist räumlich abgegrenzt, aber durch einen Durchgang direkt zu erreichen. Hier gibt es zusätzlich zwei Ruheräume, einen Wickelraum, und einen Snoezelenraum, der von allen Kindern der Einrichtung genutzt werden kann.

Die zwei Küchen des Kindergartens sind hochwertig ausgestattet und bieten Raum für die Mittagsverpflegung der Kinder unserer Einrichtung. An eine Küche schließt unsere Mensa an, die durch eine große Durchreiche mit dieser verbunden ist.

In der Mensa haben bis zu 30 Kinder gleichzeitig die Möglichkeit zu essen. Die Ausstattung unserer gesamten Einrichtung ist kindgemäß, und die Räume werden von den Kindern mitgestaltet.

Durch das gute Raumprogramm ist es möglich, auch in Kleingruppen zu arbeiten. Im Personaltrakt befinden sich das Büro, Personalraum, Personaltoiletten.

 

Mensa

 

Verpflegung

In unserem Kindergarten ist die Esskultur ein wichtiger Bestandteil. Gegessen wird in der Mensa der Einrichtung, in mehreren Gruppen immer zur gleichen Zeit.

Die Kinder der U3 Gruppe beginnen um 11:45 Uhr und die Kinder der Regelgruppen essen ab 12.30 Uhr. Das Essen wird vom Antoniushospital Gronau geliefert.

Das Essensgeld beträgt pro Mahlzeit 2,20€. Essen soll Spaß machen, braucht jedoch Regeln. Die Kinder werden beispielsweise in ihrer altersgerechten Selbständigkeit (selber essen, das Besteck halten, Eingießen, Essen auftun,…), dem ordentlichen Sitzen am Tisch und der Kommunikation beim Essen unterstützt.

Die entsprechenden Regeln werden mit den Kindern erarbeitet und besprochen. Das Wohl der Kinder steht dabei im Mittelpunkt und sie sollen erfahren, dass ihre Bedürfnisse von allen Beteiligten ernst genommen werden.

Die Erzieher wollen die Kinder begleiten und ihnen gesunde Nahrung anbieten, ihnen ein Vorbild sein und sie sacht an das Essen in der Einrichtung gewöhnen. Die Entscheidung, ob und was sie essen liegt hingegen bei den Kindern. Essen sollte immer freiwillig und in einer positiven Atmosphäre stattfinden und darf nie Zwängen ausgesetzt sein.

Nach dem Essen haben die Kinder die Möglichkeit zu ruhen. In Begleitung einer Erzieher/in können sie die Schlaf-/Ruheräume nutzen und entspannen oder in einem Gruppenraum einer ruhigen Beschäftigung nachgehen.

 

Betreuungszeiten

25 Wochenstunden           
Montag bis Freitag  

07:30 Uhr – 12:30 Uhr

35 Wochenstunden (geteilt)    

Montag bis Donnerstag

 

 

07:30 Uhr – 12:30 Uhr

14:00 Uhr – 16:30 Uhr

Freitag  

07:30 Uhr – 12:30 Uhr

35 Wochenstunden (Blocköffnung)    
Montag bis Freitag  

07:30 Uhr – 14:30 Uhr

45 Wochenstunden    
Montag bis Donnerstag  

07:30 Uhr – 16:30 Uhr

Freitag  

07:30 Uhr – 14:30 Uhr

 

Haben Sie Fragen?

Wir beantworten sie gern. Besuchen Sie uns oder nehmen Sie Kontakt auf unter:

Kontakt

Ansprechpartner: Stefanie Hinrichsen
Email:
Telefon: 0 25 62/ 49 81
Anschrift: Vietmeierstr.2
48599 Gronau

 

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Surftipps

 Literaturkita- Wenn eine Kita die Arbeit mit Büchern als wichtig einstuft und im pädagogischen Alltag umsetzt, kann sie das Zertifikat „Literaturkita NRW“ erwerben

Ein Ratgeber

der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für Eltern zur kindlichen Entwicklung vom 1. bis zum 6. Lebensjahr

http://www.tigerkids.de/

TigerKids -Kindergarten aktiv-ist ein bundesweit erfolgreiches Programm zur Bewegungs- und Ernährungserziehung in derzeit etwa 4.000 KiTas.Ein Projekt der Stiftung Gesundheit in Kooperation mit der AOK

 Verkehrswacht bietet sowohl Tipps für Eltern in puncto Verkehrssicherheit als auch spannende Seiten für Kinder im Vor-und Grundschulalter.

 Blinde Kuh - Die Suchmaschine für Kinder im Netz bietet Anregungen  rund ums Malen, Lernen, Geschichte, Musik und mehr