Gronau aktuell

Kneipp-Erzieherinnen informierten sich über Nahrungsmittelintoleranzen

16.05.2014

Bestimmte Substanzen in Nahrungsmitteln können, wenn sie in großen Mengen verzehrt werden, zu Symptomen der Nahrungsmittel-Intoleranzen (Unverträglichkeitsreaktionen) führen
ungefähr ein bis zwei Prozent aller Menschen leiden an einer Nahrungsmittelintoleranz, immer mehr Kinder und Jugendliche sind betroffen. Meistens zeigen sich Nahrungsmittelunverträglichkeiten an Haut, Schleimhäuten, aber auch Lunge, Magen-Darmsystem und das Herzkreislaufsystem können betroffen sein.

Helga Scheffner, stattlich anerkannte Diätassistentin, referierte im Arbeitskreis der kneipp-kooperierenden Kitas, um die Erzieherinnen als Multiplikatoren für das Thema Lebensmittelnintoleranzen zu informieren.

Im Focus des Vortrages stand besonders die abwechslungsreiche, gesunde Ernährung von Kindern und die Chance bereits Kinder und dessen Eltern auf den guten Weg zu bringen und nicht auf Werbung und falsche Versprechen der Industrie reinzufallen oder sich im Dschungel der Angebote zu verirren.

Natürliche Geschmackserlebnisse sind gesund, während angereicherte Lebensmittel, die gern als „gesündere“ Lebensmittel zu einem erhöhten Preis angeboten werden überflüssig sind und bei ungünstiger Zusammenstellung, sogar zu ungewollten Konzentrationen führen können.

In eine gesunde Kinderkost gehört wenig Salz, keine scharfen Gewürze, Geschmacksverstärker oder Fertigprodukte.

In der Kinderkost liegt man richtig, wenn man auf naturbelassenes Gemüse, Obst, Milchprodukte und Getreideprodukte mit Vollkornanteil setzt.

 

 

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