Gronau aktuell

Neue Ideen und schöpferisches Tun ist gefragt

21.11.2016

Ahaus/Neue Ideen und schöpferisches Tun ist gefragt. Das war die Erkenntnis des Kneipp Vorsitzenden Bernd Ahlers mit seinem Besuch bei Betriebsleiter Franz Josef Bülter im Aqua-Haus in Ahaus. Beim gemeinsamen Pressefoto am Rand des 100qm großen Beckens zeigte sich der Gast doch sehr beeindruckt über die Möglichkeiten für  die Teilnehmenden. Der Vorsitzende ist seit Mitte Juli im Grenzgebiet und der Nachbarschaft von Gronau unterwegs um für seine in den letzten 20 Jahren aufgebauten 13 Kursgruppen mit jährlich 592 Teilnehmenden ein neues Bad zu finden. Die Entscheidung des St. Antonius Hospitals das Bad Mitte 2017 zu schließen hatte die Aktivität ausgelöst. Betriebsleiter Bülter konnte ihm im 15 km entfernten Ahaus keine Hoffnung machen, denn bei seinem  Aqua-Becken handelt es sich um eine Auslastung von 98%. Damit sind alle Möglichkeiten des Kneipp Vereins einen Platz in vorhandenen Bädern zu finden ausgeschöpft.

„Ich bin sehr angetan von dem Gespür bei der Bedarfserfassung wie ein stetiger Ausbau der Aqua-Angebote für die Ahauser Bürger seit 2009 betrieben wurde“, sagte der Kneipp Vorsitzende. Im weiteren Verlauf des Treffens mit anschließender Besichtigung standen fachliche, organisatorische und technische Fragen im Mittelpunkt. Der Betriebsleiter erläuterte die Kostenintensiven Bereiche wie Technik, Personal und Energie. Ein Bauvorhaben bezifferte er an Investitionskosten 1.3 Millionen Euro.  Nun steht für den Kneipp Verein die Kampagne: „Über 860 Senioren können ihre Aqua-Sport nicht mehr betreiben“ im Mittelpunkt der weiteren Anstrengungen. Geplant sind Maßnahmen wie ein Bewusstsein in der Öffentlichkeit, Politik und in der Gronauer Bevölkerung zu schaffen um eine Lösung im Interesse der Senioren bei denen auch die jüngeren profitieren herbei zu führen.

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